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ZKAI Ads

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ZKAI Ads: Verdienen Sie privat! Ihre Daten, zu Ihren Bedingungen.

Welches Problem ZKAI Ads löst

ZKAI Ads gibt dem Nutzer die Kontrolle über die Daten zurück, nach denen Werbung ausgerichtet wird. So löst es bestehende Probleme, und dafür lässt es sich nutzen:

  1. Persönliche Daten zu Geld machen

Nutzer können ihre persönlichen Daten zu Geld machen, ohne ihre Privatsphäre aufzugeben. ZKAI Ads gibt ihnen die Kontrolle und schafft ein transparentes Umfeld, in dem sie selbst von ihren Informationen profitieren, statt sie von Dritten ausbeuten zu lassen.

  1. Schutz der Privatsphäre

Mit KI-Technologie sorgt ZKAI Ads dafür, dass persönliche Informationen vertraulich bleiben. Ihre Daten dienen dazu, Werbung zuzuschneiden, die Details bleiben aber sicher verschlüsselt. So halten sich Personalisierung und Privatsphäre die Waage. 3. Zugeschnittene Werbung

Werbetreibende erreichen die richtige Zielgruppe, ohne die Privatsphäre zu verletzen. Sie nutzen Daten, denen die Nutzer zugestimmt haben, und gestalten damit relevantere und ansprechendere Anzeigen, die insgesamt besser wirken. 4. Mehr Selbstbestimmung für Nutzer

Nutzer entscheiden, wie und von wem ihre Daten genutzt werden. Die Plattform schafft Vertrauen zwischen Nutzern und Werbetreibenden. Sie macht das Ökosystem der Online-Werbung transparenter und achtet die Rechte des Einzelnen. 5. Sichereres Online-Umfeld

ZKAI Ads stellt den Nutzer in den Mittelpunkt und senkt so das Risiko von Datenlecks und unbefugter Nutzung. Das Ergebnis ist eine sicherere Online-Werbung, in der persönliche Informationen sorgfältig und gewissenhaft behandelt werden.

Die drei Punkte oben sind alles, worauf es ankommt: Nutzer werden für Daten bezahlt, die sie freigeben, Werbetreibende richten Anzeigen an Daten aus, denen der Nutzer zugestimmt hat, und dazwischen verlässt nichts die Verschlüsselung.

Herausforderungen

ZKAI Ads zu bauen war ein ehrgeiziges Projekt, und wir mussten dabei einige große Hürden nehmen:

  1. Polygon zkEVM und Polygon ID

Das Deployment auf Polygons zkEVM machte uns einige Schwierigkeiten, mit Hilfe der Polygon-Mentoren hat es aber geklappt. Außerdem haben wir Polygon ID zum Schutz der Privatsphäre eingesetzt, und es hat eine Weile gedauert, bis wir es verstanden hatten. 2. Gelato Functions - Probleme mit der Funktionalität

Bei der Arbeit mit Gelato stellten wir fest, dass einige Funktionen nicht vollständig liefen. Im direkten Austausch mit den Entwicklern von Gelato und mit unserem eigenen Know-how fanden wir die Fehler, passten den nötigen Code an und richteten die Funktionen auf unsere Anforderungen aus. 3. Zero-Knowledge-Proofs zum Schutz der Privatsphäre

Zero-Knowledge-Proofs (ZK) zum Schutz der Privatsphäre umzusetzen war aufwendig. Damit die Daten vertraulich bleiben, haben wir Kryptografie-Experten hinzugezogen und eng mit Forschern aus der Wissenschaft zusammengearbeitet. So konnten wir ZK-Proofs entwerfen, die auf die besonderen Anforderungen unserer Plattform zugeschnitten sind. 4. KI-Modell für die Targeting-Engine

Ein KI-Modell zu entwickeln, das Anzeigen genau ausrichtet, ohne die Privatsphäre zu verletzen, war ein Balanceakt. Wir haben es mit viel Recherche und mehreren Iterationen geschafft: Das Modell trifft die Zielgruppe und schützt die Privatsphäre zuverlässig. 5. KI-generierte Werbung

KI-generierte Anzeigen zu erstellen erforderte viel Innovation. Wir haben mit verschiedenen Algorithmen und Modellen experimentiert und ausgelotet, wie weit KI kreativ gehen kann. Zusammen mit Marketing-Experten haben wir das System so verfeinert, dass es ansprechende und relevante Anzeigen erzeugt. 6. Exploits verhindern

Damit die Plattform gegen mögliche Exploits gefeit ist, brauchte es wachsame Sicherheitsanalysen und ständiges Monitoring.